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Mit Sch├╝tzenhilfe in die Finalrunde

von Andreas Hann, 11.02.2019 12:22 Uhr

Die 1. F-Jugend des VfB Hermsdorf unterlag beim ÔÇ×Team-HK-Cup 2019ÔÇť des CFC Hertha 06 erst im Finale gegen das Team von Stern Marienfelde und sicherte sich einen hervorragenden zweiten Platz. Es war ein Turnier mit Licht und Schatten, das ein unerwartet vers├Âhnliches Ende nahm.

H├Âhepunkt eines zeitweise schwerf├Ąlligen Auftritts des VfB war zweifelsohne das Halbfinale gegen den VfL Nauen. Das Team um Mannschaftskapit├Ąn Max zeigte sein bestes Spiel und setzte sich souver├Ąn mit 3:0 als Zweiter der Gruppe A gegen den Ersten der Gruppe B durch. Diese - aus Sicht der VfB-Anh├Ąnger - ├Ąu├čerst attraktiven 12 Spielminuten k├Ânnte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erz├Ąhlt werden. Offensichtlich aus der von Henric: Die Nummer 9 der Rot Wei├čen erzielte alle drei Treffer f├╝r sein Team im Alleingang. Oder aus der Sicht von Jonas. Der kleine Blondschopf hielt als Interimstorwart mit tollen Paraden sensationell seinen Kasten sauber.

Eine dritte Perspektive w├Ąre die des Trainergespanns. Vor allem Simone verbreitete schon vor dem Anpfiff der Partie gro├čen Optimismus, als wenn es an einem Sieg ihrer Mannschaft ├╝berhaupt nichts zu R├╝tteln geben w├╝rde. Das war bemerkenswert, hatte Hermsdorf doch gerade zuvor gegen Internationale ein grauenhaft anzuschauendes 0:0 erspielt, w├Ąhrend Nauen mit drei Siegen und einem Remis klar R├╝ckenwind besa├č. Doch Simone sollte recht behalten.

Der Einzug ins Halbfinale war dennoch gl├╝cklich gewesen. Nach einem 5:1 Sieg gegen Siemensstadt, zwei Unentschieden - gegen Rudow (1:1) und Internationale (0:0) - und einer Niederlage (0:1 gegen den Gastgeber CFC Hertha 06) in der Vorrunde war Hermsdorf auf Sch├╝tzenhilfe angewiesen. Aus eigener Kraft w├Ąre eine Qualifikation f├╝r die Finalrunde nicht mehr m├Âglich gewesen. Doch manchmal ist Fortuna eben Hermsdorf hold. In diesem Fall hie├č die VfB-Gl├╝cksg├Âttin Internationale und siegte gegen den direkten Hermsdorf-Kontrahenten um Gruppenplatz 2, der zur Teilnahme an der Finalrunde berechtigte, Rudow mit 1:0.

Im Finale jedoch war f├╝r die Rot Wei├čen nichts zu holen. Mit 0:6 unterlag das Team klar und deutlich gegen Stern Marienfelde. Die Niederlage fiel vielleicht mit ein bis zwei Toren zu hoch aus, an der ├ťberlegenheit von Stern Marienfelde war aber nicht zur r├╝tteln. Hermsdorf war nun einfach platt.

Als Max den Pokal f├╝r den zweiten Sieger des Turniers entgegennahm, erinnerten sich alle VfB-Anh├Ąnger einfach nur noch an das ├╝berzeugende Halbfinalspiel. Mit Linus und Benjamin konnten zwei Leistungstr├Ąger der Mannschaft ferienbedingt nicht dabei sein - sie wurden schmerzlich vermisst. Nach den Winterferien geht es nun mit neuem Schwung wieder ins intensive und regelm├Ą├čige Training.

Eure Heike Pauli