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Teamseiten 2. F-Jugend

Kapit├Ąn erzielt vier Treffer in Serie

von Andreas Hann, 13.05.2018 13:53 Uhr

Das Testspiel gegen den SV Glienicke 3 entschied die 2.F-Jugend des VfB Hermsdorf klar und deutlich mit 11:3 f├╝r sich. Nach den ersten zwanzig Minuten lagen die Nachwuchskicker bereits mit 10:0 vorne.

Die Trainer einigten sich auf ein Spielmodus von 3 x 20 Minuten. Simone und Andreas hatten an diesem Tag ihr komplettes Team zur Seebadstra├če bestellt. Aus den 14 Nachwuchskickern formten sie zwei Mannschaften, die sich die Spielzeit aufteilten.

Die ersten Sieben legten gleich mit voller Energie und sehr konzentriert los. In der 5.Spielminute er├Âffnete Benjamin den Torreigen. Torwart Leon hielt die F├╝hrung fest. Als ein SV-Spieler alleine auf sein Tor zust├╝rmte, lief er zur richtigen Zeit aus seinem Kasten heraus und parierte den Schuss souver├Ąn. Nach einem Freisto├č von Max schaltete Benjamin erneut am Schnellsten und traf zum 2:0.

Was sich in den n├Ąchsten gerade einmal f├╝nf Minuten abspielte, das sieht man hier sicher nicht alle Tage. Mannschaftskapit├Ąn Max drehte richtig auf. Zun├Ąchst schloss er zwei Konter erfolgreich ab, und lie├č mit zwei Distanzsch├╝ssen hintereinander dem Torh├╝ter des Gegners erneut nicht den Hauch einer Abwehr-Chance. Wenn man in die Vereinsannalen von Hertha BSC schaut - und Max ist ein gro├čer Fan der Blau-Wei├čen - muss man bis ins Jahr 2002 zur├╝ckschauen, um Vergleichbares zu finden. Damals erzielte Herthas Bart Goor vier Tore in der Partie gegen den Hamburger Sportverein. Als der belgische Linksfu├č das Olympiastation zum Beben brachte, da war Max noch lange nicht geboren. Goor war Nationalspieler - vielleicht ist er f├╝r Max ja auch in dieser Hinsicht ein Vorbild!

Von der Euphorie lie├č sich Linus anstecken und erh├Âhte - ebenfalls mit einem sehenswerten Distanzschuss - auf 7:0. Um bei so viel Torglanz Erw├Ąhnung zu finden, muss man sich schon etwas Besonderes ├╝berlegen, das dachte sich wohl auch Benjamin. Der kleine Fl├╝gelflitzer traf per Kopf - auch das kommt bei seiner K├Ârpergr├Â├če nicht alle Tage vor. Das verr├╝ckte Tore schie├čen ging weiter: Henric versenkte das Leder fast von der Au├čenlinie im Kasten des SV - 9:0. Den Schlusspunkt eines sehr torreichen Spiel-Abschnittes setzte dann Linus mit dem Pausenpfiff zum 10:0.

Fast konnte man meinen, dass die Hermsdorfer nach dieser legend├Ąren Vorstellung ein bisschen viel Tempo aus den weiteren Spielminuten nahmen. Im zweiten Abschnitt gelang ihnen mit dem 2. Team kein Treffer, Glienicke hingegen betrieb mit zwei Toren Ergebniskosmetik.

W├Ąhrend man beim Werbellinsee Cup vor wenigen Wochen gegen Glienicke noch unterlegen war, zeigten die Nachwuchskicker aus Hermsdorf auf dem Sportgel├Ąnde an der Bieselheide eine ganz andere K├Ârpersprache auf dem Feld.

Im dritten Spielabschnitt gelang beiden Teams dann jeweils noch ein Treffer zum Endergebnis von 11:3.

ÔÇ×Das war phasenweise schon ganz gro├čes KinoÔÇť, freuten sich Simone und Andreas. ÔÇ×Da hat Einiges gepasstÔÇť, waren sie sich einig. Vor allem die Chancenverwertung in den ersten zwanzig Minuten meinten sie damit wohl.

J├Ârg und Heike Pauli