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Schritt für Schritt

von Kai Butterweck-Kiesling, 20.03.2018 13:26 Uhr

Abermals personell stark unterbesetzt wehrten sich unsere Jungs am vergangenen Wochenende nach Kräften. Aber es half nichts. Wie schon eine Woche zuvor in der Fremde (BAK) schlich man auch diesmal auf heimischem Terrain nach 50 gespielten Minuten mit gesenkten Köpfen vom Platz. Dabei hätte es auch durchaus anders laufen können.

Mit etwas weniger Freude am Geschenkeverteilen und etwas mehr Mut und Glück in des Gegners Hälfte hätte man sich gegen körperlich und technisch starke Lübarser am Ende auch über ein Unentschieden freuen können.

Zweimal "hätte" hintereinander? Ja, ja, jetzt kommen gleich all die "Fahrradkette"-Experten aus ihren Löchern. Fakt ist: Das Spiel war definitiv enger, als es das Endergebnis (1:6) vermuten lässt.

Und genau das macht uns Mut und gibt uns Hoffnung, dass der Knoten in puncto Erster-Dreier-der-Saison demnächst auch irgendwo platzen wird. Die beiden vermeintlich dicksten Brocken haben wir jedenfalls hinter uns. Nun sollte der Fokus neu ausgerichtet werden, damit wir nach den Osterferien eine Aufholjagd starten können, die uns am Ende der Saison hoffentlich noch einen Platz im oberen Liga-Drittel beschert.