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Unsere Erste: Serient├Ąter

von unserem Vorstand-Fußball, 13.12.2017 11:01 Uhr

Am Sonntag traten unsere Herren aus der Landesliga bei der zweiten Mannschaft vom Berliner SC an. Nach zuletzt zwei Siegen aus zwei Spielen wollten alle Team-Mitglieder der Hermsdorfer den dritten Erfolg hintereinander feiern.

Aufgrund der kalten Temperatur an diesem Tage, mussten sich beide Mannschaften, erstmalig in dieser Saison mit Bodenfrost und leichter Gl├Ątte auseinandersetzen. Lediglich auf einem Teil einer Platzh├Ąlfte war gr├╝ner Kunstrasen zu sehen.

Nach kurzer Platzbegehung vor dem Warm-Up war schnell klar, dass der Boden schwer zu bespielen sein wird und exakte Pass-Kombinationen nur schwer durchzuf├╝hren sein werden.

Mit vielen Warnungen des Trainergespanns Gerth/Gro├čmann, den Berliner SC nicht eine Sekunde zu untersch├Ątzen, sondern sein eigenes Tempo zu bestimmen, ging es in die erste Halbzeit.

Beide Mannschaften taten sich in den ersten 15 Minuten auf dem rutschigen Boden schwer. Trotz der Bodenverh├Ąltnisse wurden oft, vor allem durch die Hermsdorfer, R├╝ckp├Ąsse zum Torh├╝ter gespielt, weshalb Maa├č nach einem ungenauen Zuspiel das erste Mal parieren musste.

Kurz nach Ablauf der Anfangsviertelstunde musste Hermsdorf bereits die erste Auswechslung vornehmen, weil Alkilic am Oberschenkel einen Schmerz versp├╝rte und nicht mehr weiter spielen konnte. Daf├╝r r├╝ckte Schr├Âder auf die linke Mittelfeldseite.

Die Rot-Wei├čen kombinierten sich das eine oder andere Mal selbstbewusst Torchancen heraus, was zur Folge hatte, dass Walczuch zehn Meter vor dem gegnerischen Tor frei zum Abschluss kam, welcher jedoch nicht platziert genug war und vom Torh├╝ter gehalten wurde.

Die n├Ąchste gute Chance, den F├╝hrungstreffer zu erzielen, hatte Jach, dem an diesem Tage zahlreiche Torm├Âglichkeiten auf dem Fu├č lagen. Dieser stand aus ├Ąhnlicher Position, wie zuvor Walczuch, acht Meter halbrechts frei vor dem Tor. Auch dieser Schuss war zu unplatziert und konnte vom Torh├╝ter der Heimmannschaft abgewehrt werden.

So ging es mit 0:0 in die Pause.

Mit den Hinweisen in der Kabine, im eigenen Ballbesitz weiter nach vorn zu kombinieren, weil man nun auf die H├Ąlfte spielte, auf der der gr├╝ne Kunstrasen zu sehen war, ging es in die zweite Halbzeit.

Zwei Minuten nach der Pause wurde eine Flanke von au├čen hereingebracht, die Teichfischer im R├╝ckraum empfing und per Bogenlampenschuss abschloss. Der Ball flog ├╝ber den Torh├╝ter hinweg, strich die Unterlatte und landete im Tor.

Zehn Minuten sp├Ąter erh├Âhten die G├Ąste die F├╝hrung, als Hejzlar einen Freisto├č aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum schlug und wieder Teichfischer zur Stelle war und mit dem Kopf ins lange Eck einnetzte.

In der 65. Spielminute wurde es pl├Âtzlich hektisch, als ein Spieler vom Berliner SC verletzt liegen blieb und die Hermsdorfer das Tempo rausnahmen, um den Ball ins Seitenaus zu schie├čen. Dies verstand ein Spieler vom Berliner SC, aufgrund sprachlicher Barrieren, nicht. Er nahm den Ball, ohne Gegenwehr, vom Fu├č eines Hermsdorfer Spielers und spielte weiter. Daraufhin folgte ein Foul an den Ballf├╝hrenden, eine Rudelbildung und eine Spielunterbrechung von 5 Minuten.

Es war sehr un├╝bersichtlich und der Schiedsrichter traf eine nur sehr schwer nachzuvollziehende Entscheidung mit einer Geld-Roten Karte f├╝r Teichfischer.

Nur kurz in Unterzahl spielend verletzte sich ein Abwehrspieler vom Berliner SC, der nicht weiter spielen konnte. Die Auswechselkontingent der Heimmannschaft war jedoch ausgesch├Âpft, weshalb es ein 10 gegen 10 f├╝r 25 Minuten zu sehen gab.

Der Gastgeber kam noch zu mehreren Torchancen, die Maa├č jedoch alle abwehrte. Die gleiche Anzahl an Torsch├╝ssen hatte auch die Hermsdorfer Elf mit Schr├Âder und Jach.

Es blieb aber beim ├╝ber das gesamte Spiel gesehene verdiente 2:0 Sieg f├╝r die G├Ąste.

Man kann nun auf drei Siege in Folge bauen und vielleicht das Jahresende mit dem letzten Hinrundenspiel am kommenden Samstag in Mahlsdorf vergolden.

Aufstellung: Maa├č ÔÇô Jach (88. Bredow), Kleineidam, Pyrrhus, Walczuch ÔÇô Al-Moussa, Hejzlar,

Schupp (75. Fehlner), Teichfischer, Alkilic (15.Schr├Âder) ÔÇô Duncan